Den Himmel offen sehen

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Den Himmel offen sehen | Der Altar und die Altardecke im Kloster Drübeck. Das Kloster Drübeck ist eine Gründung am Nordrand des Harzes. Es wird zum ersten Mal in einer Urkunde Otto des Großen vom 10. September 960 | 2,80 EUR


Den Himmel offen sehen
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2,80 EUR


Der Altar und die Altardecke im Kloster Drübeck

Das Kloster Drübeck ist eine Gründung am Nordrand des Harzes. Es wird zum ersten Mal in einer Urkunde Otto des Großen vom 10. September 960 erwähnt, in der dem Kloster Land vermacht wird. Dies lässt darauf schließen, dass die Benediktinerinnen es bereits einige Jahre zuvor gegründet haben, nach Überlieferung geschah dies durch die erste Äbtissin Adelbrin 877. Es hatte als Kloster bestand bis in die Zeit der Reformation und existierte danach bis in die fünfziger Jahre des 20. Jahrhunderts als evangelisches Damenstift weiter. Als kirchliches Erholungsheim blieb es bis 1990 Stätte christlichen Lebens.

Nach umfangreichen Baumaßnahmen wurde das „Kloster Drübeck“ 1996 wiedereröffnet. Heute ist das Evangelische Zentrum Kloster Drübeck ein Ort der Begegnung, Bildung und Einkehr. Gastfreundschaft, Muße und Gottes Gegenwart sollen hier erfahren werden. Die im Wesentlichen erhaltene Klosterkirche ist Zeuge einer langen Tradition des Gebetes und des Lobpreises. Wer sie heute betritt, kann Spuren dieser Vergangenheit entdecken und wahrnehmen. Das bedeutenste Kleinod ist die uns erhaltene Altardecke aus der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts.


Autor: Dr. Sc. Gerhard Begrich und Hendrik Finger

Verlag: Wartburg Verlag Weimar

Ausgabe: Broschüre

ISBN-10:

ISBN-12:

2,80 EUR


Die hier ausgestellten Bücher können Sie in unseren Klosterladen erwerben.

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