Das Evangelische Zentrum Kloster Drübeck birgt schon über viele Jahrhunderte klösterliches Leben.
Bereits im 10. Jh. beherbergte die Klosteranlage Benediktinerinnen. Die Benedikts- Regel bestimmte den Tagesablauf der Ordensfrauen: Frühmesse bei Tagesanbruch, dann zur Arbeit in Küche, Garten, Wald, auf die Felder…

In den Turbulenzen der Reformationszeit und des Bauernkrieges wurden die Nonnen vertrieben. Ein Brand 1599 hinterließ Spuren der Verwüstung…

Ende des 17. Jh. wurde das Kloster durch kurfürstliches Edikt dem Grafen zu Stolberg- Wernigerode übereignet. Nach umfangreichen Sanierungsarbeiten errichtete der Graf ein Damenstift.

Ein historischer Gartenplan aus dieser Zeit zeigt die mauerumschlossenen historischen Gärten der Stiftsdamen – Grundlage der heutigen Gartenanlage.

Das Diakonische Amt der Kirchenprovinz Sachsen übernahm auf Bitte der letzten Äbtissin Magdalena 1946 das Kloster Drübeck und führte es als Erholungsheim fort.

Seit 1996 arbeitet das Evangelische Zentrum im Kloster Drübeck.

Evangelisches Zentrum Kloster Drübeck Wegeplan

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