Im Jahr 2001 wurde die denkmalpflegerische Zielplanung durch das Büro Wolf Blumenthal Gesellschaft für Freiraumplanung mbH für die Gärten im Kloster Drübeck erarbeitet.

Durch das Landesamt für Denkmalpflege und der Unteren Denkmalschutzbehörde wurde die Zielkonzeption als verbindliche Planungsgrundlage für alle weiteren Schritte im Jahre 2002 genehmigt.

Glücklicherweise fand man im Archiv der Evangelischen Kirche in den ersten Tagen der Übernahme des Klosters durch das Evangelische Zentrum einen Entwurfsplan aus dem Jahre 1737, so dass eine barocke Gartengestaltung im Kloster vermutet werden kann.

Mit der Zielsetzung, die einzelnen Gärten Kloster in Anlehnung an die historische Gartenanlage wiederherzustellen, wurde die Aufteilung des sogenannten „Kanonissengartens“ (Garten der Stiftsdamen) in fünf Teilgärten im vorliegenden Maßnahmenplan festgelegt.


Plan um 1737 Gefunden beim Einzug des Evangelischen Zentrums ins Kloster Drübeck.
Plan um 1737 Gefunden beim Einzug des Evangelischen Zentrums ins Kloster Drübeck.
Maßnahmenplan aus der Denkmalpflegerischen Zielplanung 2001 Quelle: Wolf Blumenthal Gesellschaft für Freiraumplanung mbH
Maßnahmenplan aus der Denkmalpflegerischen Zielplanung 2001 Quelle: Wolf Blumenthal Gesellschaft für Freiraumplanung mbH

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Garten der Stiftsdamen Kloster Drübeck im Harz
Garten der Stiftsdamen Kloster Drübeck im Harz